Die neue Gesetzesgrundlage des BMVI

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat neue Richtlinien zum elektronischen Beförderungsdokument für den Transport gefährlicher Güter auf Straße, Schiene und Binnenschiff veröffentlicht. Die Richtlinien sind seit 01.01.2016 in Kraft und im Verkehrsblatt (Heft 14 von 2015) nachzulesen.

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Mit der neuen Verordnung hilft Ihnen der Gesetzgeber, Kosten einzusparen

Bisherige Situation –  was ändert sich

War es bisher Vorschrift, an Bord jedes Fahrzeugs einen Drucker zum jederzeitigen Ausdruck des elektronischen Beförderungsdokumentes mitzuführen, reicht den Einsatz- und Kontrollkräften seit 01.01.2016 der Zugriff auf die Dokumente über ein an Bord vorhandenes mobiles Datenendgerät.

 

Zusätzlich schreibt der Gesetzgeber vor, ein inhaltsgleiches Beförderungsdokument im PDF-Format über ein Web-basierendes TP1-Portal auf einen stationären Server (TP1 – Trusted Partner) zu  laden. GBK bietet diese Lösung über die GBK-EMTEL® Notfallrufnummer im 365/24/7 Zugriff an.

 

Über dieser GBK-EMTEL® Notfallrufnummer muss am Fahrzeug der Hinweis auf die Nutzung elektronischer Beförderungsdokumente angebracht sein.

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Optimieren Sie Ihren Prozess

Für alle Unternehmen mit Gefahrgut-Transporten bietet diese neue Möglichkeit anstelle der aufwendigen Papierversion ein riesiges Einsparungspotential.

 

Unsere GBK Experten helfen Ihnen bei der Prozessoptimierung und unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer TP1-Lösung mit Hilfe des GBK-TP1 Portals und der EMTEL® Notfallrufnummer.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie elektronische Beförderungsdokumente gesetzeskonform einsetzen

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TP1 Richtlinie

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