Q&A

DIE WICHTIGSTEN FAKTEN ZUM THEMA TP1

Lohnt sich die TP1-Lösung von GBK für mein Unternehmen? Sind meine Daten sicher? Hier bekommen sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

DIE WICHTIGSTEN FAKTEN ZUM THEMA TP1

Lohnt sich die TP1-Lösung von GBK für mein Unternehmen? Sind meine Daten sicher? Hier bekommen sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Wer benötigt eine solche GBK-TP1 Lösung?

Alle, die mit dem Management und Transport von Gefahrgut zu tun haben, wie z.B. Verlader und Spediteure,  sowie Unternehmen, die durch den Einsatz eines elektronischen Beförderungspapieres auch bei Gefahrgut-Transporten erhebliche Kosten und Ressourcen einsparen wollen.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um eine elektronische Dokumentation der Beförderungspapiere für Gefahrgut bei mir im Unternehmen einzuführen?

Ab dem 1.1.2016 ist eine elektronische Dokumentation der Beförderungspapiere auch für Gefahrgut möglich – vorausgesetzt die Beförderungsdokumente sind für Einsatz- und Kontrollkräfte über ein mobiles Datenendgerät im Fahrzeug einsehbar. Eine Kopie der elektronischen Beförderungspapiere (als PDF) muss während des Gefahrgut-Transports immer auf einem TP1-Server hinterlegt sein und über eine Notrufnummer (EMTEL), die am Fahrzeug vorschriftsmäßig anzubringen ist, abrufbereit sein.

Muss ich mich zur TP1 Nutzung irgendwo anmelden oder registrieren?

Nein, wir haben bereits über den TP1-Server die Bedingungen geschaffen, dass ausschließlich die vom BMVI autorisierten Einsatz- und Kontrollkräfte im Bedarfsfall Zugriff auf das jeweilige hochgeladene Beförderungsdokument haben. Die Anmeldung und den Zugang zum GBK-TP1-Portal bekommen Sie von uns.

Ist eine elektronische Dokumentation bei Gefahrgut-Transporten für mich eigentlich sinnvoll und wieviel Einsparungspotential ist bei mir vorhanden?

Grundsätzlich ist eine Prozessoptimierung und die damit verbundenen Umstellungen auf elektronische Beförderungspapiere immer sinnvoll. Je nach Anzahl der Gefahrgut-Transporte, die Sie in Ihrem Unternehmen haben, vergrößert sich das Einsparpotential. Teilweise ist schon bei einem Gefahrgut-Transport pro Tag eine Einsparung möglich, wenn die persönlichen Übergaben der Beförderungspapiere aufwendig sind. Eine erste Einschätzung geben Ihnen unsere Experten jederzeit gerne.

Ist eine Schulung meiner Mitarbeiter auf das GBK-TP1 System notwendig?

Die Benutzung der GBK-TP1 Software ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv.  Gerne bieten wir Ihnen hierzu eine kurze Einweisung an.

Was ist, wenn ich noch gar keine elektronische Dokumentation habe und jetzt komplett umstellen möchte?

Wir vermitteln Ihnen gerne den Kontakt zu unseren Partnern, die für Sie spezifische Lösungen zum Dokumenten-Management in der Logistik anbieten und auch unsere GBK-TP1 Lösung mit in das Konzept integrieren.

Wie sicher sind meine Daten, wenn ich meine Beförderungsdokumente als PDF oder XML auf den TP1-Server hochlade?

Alle Datenzugänge sind im sicheren Standard https:// mit Benutzername und Passwort geschützt und auf dem gleichen Sicherheitsstand wie beispielsweise das Online-Banking. Zusätzlich werden die Daten auf dem Server zur Sicherheit verschlüsselt abgelegt.

Werden meine Daten auf dem Server archiviert und wie lange habe ich Zugriff darauf?

Der Zugriff auf Ihr elektronisches Beförderungspapier durch Einsatz- und Kontrollkräfte im Bedarfsfall ist nur während des von Ihnen definierten Transportzeitraumes möglich. Danach werden die Daten auf dem Server standardmäßig und gesetzeskonform für 3 Monate gespeichert und dann automatisch endgültig von uns gelöscht.

Kann ich mir den Prozess inklusive der GBK-TP1-Portal Software ansehen bzw. auch ausprobieren?

Ja, wir bieten Ihnen ein kurzes Video zur Einführung in das Thema an, sowie eine Try & Buy Vollversion der GBK-TP1-Portal Software zum Test für 4 Wochen. Sprechen Sie uns an.

Wie setzen sich die einmaligen oder laufenden Kosten dann nach einer Umstellung auf das GBK Portal zusammen?

Für die Nutzung der GBK-TP1 Software incl. Update Services zahlen Sie eine geringe Jahresgebühr, zuzüglich den Kosten für die Anzahl der hochgeladenen Dokumente, deren Verbrauch halbjährlich abgerechnet wird. Außerdem bieten wir ein Jahres-Prepaid-Paket an, in dem die Grundgebühr für die Nutzung des GBK-TP1 Portals – die EMTEL Notrufnummer – sowie die Anzahl von 5.000 Dokumenten zum Hochladen enthalten ist.

Wie zukunftssicher ist dieses System eigentlich und wie kann ich sicher sein, dass dieses System in Zukunft auch bei EU-länderübergreifenden Transporten gültig bleibt?

Diese nationale schrittweise Einführung ist Teil der europäischen und auch internationalen angestrebten Lösung zur Verwendung von Beförderungsdokumenten in elektronischer Form. Das BMVI stimmt sich hier in regelmäßigen Abständen mit den europäischen Ministerien zur weiteren Entwicklung eines europäischen Standards ab.

Wer benötigt eine solche GBK-TP1 Lösung?

 

Alle, die mit dem Management und Transport von Gefahrgut zu tun haben, wie z.B. Verlader und Spediteure,  sowie Unternehmen, die durch den Einsatz eines elektronischen Beförderungspapieres auch bei Gefahrgut-Transporten erhebliche Kosten und Ressourcen einsparen wollen.

 

 

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um eine elektronische Dokumentation der Beförderungspapiere für Gefahrgut bei mir im Unternehmen einzuführen?

 

Ab dem 1.1.2016 ist eine elektronische Dokumentation der Beförderungspapiere auch für Gefahrgut möglich – vorausgesetzt die Beförderungsdokumente sind für Einsatz- und Kontrollkräfte über ein mobiles Datenendgerät im Fahrzeug einsehbar. Eine Kopie der elektronischen Beförderungspapiere (als PDF) muss während des Gefahrgut-Transports immer auf einem TP1-Server hinterlegt sein und über eine Notrufnummer (EMTEL), die am Fahrzeug vorschriftsmäßig anzubringen ist, abrufbereit sein.

 

 

Muss ich mich zur TP1 Nutzung irgendwo anmelden oder registrieren?

 

Nein, wir haben bereits über den TP1-Server die Bedingungen geschaffen, dass ausschließlich die vom BMVI autorisierten Einsatz- und Kontrollkräfte im Bedarfsfall Zugriff auf das jeweilige hochgeladene Beförderungsdokument haben. Die Anmeldung und den Zugang zum GBK-TP1-Portal bekommen Sie von uns.

 

 

Ist eine elektronische Dokumentation bei Gefahrgut-Transporten für mich eigentlich sinnvoll und wieviel Einsparungspotential ist bei mir vorhanden?

 

Grundsätzlich ist eine Prozessoptimierung und die damit verbundenen Umstellungen auf elektronische Beförderungspapiere immer sinnvoll. Je nach Anzahl der Gefahrgut-Transporte, die Sie in Ihrem Unternehmen haben, vergrößert sich das Einsparpotential. Teilweise ist schon bei einem Gefahrgut-Transport pro Tag eine Einsparung möglich, wenn die persönlichen Übergaben der Beförderungspapiere aufwendig sind. Eine erste Einschätzung geben Ihnen unsere Experten jederzeit gerne.

 

 

Ist eine Schulung meiner Mitarbeiter auf das GBK-TP1 System notwendig?

 

Die Benutzung der GBK-TP1 Software ist sehr benutzerfreundlich und intuitiv.  Gerne bieten wir Ihnen hierzu eine kurze Einweisung an.

 

 

Was ist, wenn ich noch gar keine elektronische Dokumentation habe und jetzt komplett umstellen möchte?

 

Wir vermitteln Ihnen gerne den Kontakt zu unseren Partnern, die für Sie spezifische Lösungen zum Dokumenten-Management in der Logistik anbieten und auch unsere GBK-TP1 Lösung mit in das Konzept integrieren.

 

 

Wie sicher sind meine Daten, wenn ich meine Beförderungsdokumente als PDF oder XML auf den TP1-Server hochlade?

 

Alle Datenzugänge sind im sicheren Standard https:// mit Benutzername und Passwort geschützt und auf dem gleichen Sicherheitsstand wie beispielsweise das Online-Banking. Zusätzlich werden die Daten auf dem Server zur Sicherheit verschlüsselt abgelegt.

 

 

Werden meine Daten auf dem Server archiviert und wie lange habe ich Zugriff darauf?

 

Der Zugriff auf Ihr elektronisches Beförderungspapier durch Einsatz- und Kontrollkräfte im Bedarfsfall ist nur während des von Ihnen definierten Transportzeitraumes möglich. Danach werden die Daten auf dem Server standardmäßig und gesetzeskonform für 3 Monate gespeichert und dann automatisch endgültig von uns gelöscht.

 

 

 

Kann ich mir den Prozess inklusive der GBK-TP1-Portal Software ansehen bzw. auch ausprobieren?

 

Ja, wir bieten Ihnen ein kurzes Video zur Einführung in das Thema an, sowie eine Try & Buy Vollversion der GBK-TP1-Portal Software zum Test für 4 Wochen. Sprechen Sie uns an.

 

 

Wie setzen sich die einmaligen oder laufenden Kosten dann nach einer Umstellung auf das GBK Portal zusammen?

 

Für die Nutzung der GBK-TP1 Software incl. Update Services zahlen Sie eine geringe Jahresgebühr, zuzüglich den Kosten für die Anzahl der hochgeladenen Dokumente, deren Verbrauch halbjährlich abgerechnet wird. Außerdem bieten wir ein Jahres-Prepaid-Paket an, in dem die Grundgebühr für die Nutzung des GBK-TP1 Portals – die EMTEL Notrufnummer – sowie die Anzahl von 5.000 Dokumenten zum Hochladen enthalten ist.

 

 

Wie zukunftssicher ist dieses System eigentlich und wie kann ich sicher sein, dass dieses System in Zukunft auch bei EU-länderübergreifenden Transporten gültig bleibt?

 

Diese nationale schrittweise Einführung ist Teil der europäischen und auch internationalen angestrebten Lösung zur Verwendung von Beförderungsdokumenten in elektronischer Form. Das BMVI stimmt sich hier in regelmäßigen Abständen mit den europäischen Ministerien zur weiteren Entwicklung eines europäischen Standards ab.

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